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Pohlitz Nizza © Ralf Modes - 2020
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Pohlitz, das Reußische Nizza Pohlitz, im Volksmund „Pulz“, wird auch als das „Reußische Nizza“ bezeichnet. Wie kam man auf diese Bezeichnung? In seiner Broschüre: „Aus vergangenen Tagen von Pohlitz und seiner nächsten Umgebung“ hat Ernst Paul Kretschmer aus Gera im Jahr 1954 die klimatischen und geologischen Besonderheiten von Pohlitz sehr treffend beschrieben. Dem kann man uneingeschränkt zustimmen, auch wenn in der heutigen Zeit der Obstbau, die Kalkwerke oder die Gärtnereien in Pohlitz keine Rolle mehr spielen. Beschreibung zu Pohlitz (Zitat Kretschmer, 1954): Pohlitz, das Reußische Nizza, ist wärmster Ort im früheren Reußischen Unterlande, liegt am Ausgange des Borntales zur Elsteraue und steigt von der Elstertalsohle nach dem dortigen Weinberge sacht an. Der Kranz, der den Ort umgebenden Berge im Norden und Osten (Pöhle, Viehberg, Weinberg, Robener- und Pönigsberg) sowie die Talsohle im Westen und Süden machen die Lage des Ortes mild, gesund und angenehm. Der geologische Untergrund (Zechstein und Auelehm) aber tut ein Übriges zur günstigen Bodenkultur seiner Flur, seines Feld- und Obstbaues, der Kalkwerke und seiner stattlichen Gärtnereien. Beschreibung zu Nizza (Wikipedia, Auszug): Nizza liegt im Südosten Frankreichs, in der direkten Verlängerung des Mercantour-Massivs (Seealpen), im Westen vom Var-Tal und im Osten vom Mont Boron begrenzt. Durch die geschützte Lage ist Nizza auch im Winter einer der wärmsten Orte an der französischen Còte d’Azur. Fazit: Da Nizza, genauso wie Pohlitz, jeweils in einer von Bergen umsäumten Ebene liegt, ergibt sich für beide Orte ein mildes und etwas wärmeres Klima gegenüber den umliegenden Regionen. Daher ist die Bezeichnung für Pohlitz als „Reußisches Nizza“ durchaus gerechtfertigt. Nur mit der Nähe zum Meer passt es für Pohlitz nicht so ganz (Ostsee liegt ca. 550 km entfernt). Diese Kleinigkeit kann man aber sicherlich ignorieren.
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Pohlitz, das Reußische Nizza Pohlitz, im Volksmund „Pulz“, wird auch als das „Reußische Nizza“ bezeichnet. Wie kam man auf diese Bezeichnung? In seiner Broschüre: „Aus vergangenen Tagen von Pohlitz und seiner nächsten Umgebung“ hat Ernst Paul Kretschmer aus Gera im Jahr 1954 die klimatischen und geologischen Besonderheiten von Pohlitz sehr treffend beschrieben. Dem kann man uneingeschränkt zustimmen, auch wenn in der heutigen Zeit der Obstbau, die Kalkwerke oder die Gärtnereien in Pohlitz keine Rolle mehr spielen. Beschreibung zu Pohlitz (Zitat Kretschmer, 1954): Pohlitz, das Reußische Nizza, ist wärmster Ort im früheren Reußischen Unterlande, liegt am Ausgange des Borntales zur Elsteraue und steigt von der Elstertalsohle nach dem dortigen Weinberge sacht an. Der Kranz, der den Ort umgebenden Berge im Norden und Osten (Pöhle, Viehberg, Weinberg, Robener- und Pönigsberg) sowie die Talsohle im Westen und Süden machen die Lage des Ortes mild, gesund und angenehm. Der geologische Untergrund (Zechstein und Auelehm) aber tut ein Übriges zur günstigen Bodenkultur seiner Flur, seines Feld- und Obstbaues, der Kalkwerke und seiner stattlichen Gärtnereien. Beschreibung zu Nizza (Wikipedia, Auszug): Nizza liegt im Südosten Frankreichs, in der direkten Verlängerung des Mercantour- Massivs (Seealpen), im Westen vom Var- Tal und im Osten vom Mont Boron begrenzt. Durch die geschützte Lage ist Nizza auch im Winter einer der wärmsten Orte an der französischen Còte d’Azur. Fazit: Da Nizza, genauso wie Pohlitz, jeweils in einer von Bergen umsäumten Ebene liegt, ergibt sich für beide Orte ein mildes und etwas wärmeres Klima gegenüber den umliegenden Regionen. Daher ist die Bezeichnung für Pohlitz als „Reußisches Nizza“ durchaus gerechtfertigt. Nur mit der Nähe zum Meer passt es für Pohlitz nicht so ganz (Ostsee liegt ca. 550 km entfernt). Diese Kleinigkeit kann man aber sicherlich ignorieren.
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Pohlitz, das Reußische Nizza Pohlitz, im Volksmund „Pulz“, wird auch als das „Reußische Nizza“ bezeichnet. Wie kam man auf diese Bezeichnung? In seiner Broschüre: „Aus vergangenen Tagen von Pohlitz und seiner nächsten Umgebung“ hat Ernst Paul Kretschmer aus Gera im Jahr 1954 die klimatischen und geologischen Besonderheiten von Pohlitz sehr treffend beschrieben. Dem kann man uneingeschränkt zustimmen, auch wenn in der heutigen Zeit der Obstbau, die Kalkwerke oder die Gärtnereien in Pohlitz keine Rolle mehr spielen. Beschreibung zu Pohlitz (Zitat Kretschmer, 1954): Pohlitz, das Reußische Nizza, ist wärmster Ort im früheren Reußischen Unterlande, liegt am Ausgange des Borntales zur Elsteraue und steigt von der Elstertalsohle nach dem dortigen Weinberge sacht an. Der Kranz, der den Ort umgebenden Berge im Norden und Osten (Pöhle, Viehberg, Weinberg, Robener- und Pönigsberg) sowie die Talsohle im Westen und Süden machen die Lage des Ortes mild, gesund und angenehm. Der geologische Untergrund (Zechstein und Auelehm) aber tut ein Übriges zur günstigen Bodenkultur seiner Flur, seines Feld- und Obstbaues, der Kalkwerke und seiner stattlichen Gärtnereien. Beschreibung zu Nizza (Wikipedia, Auszug): Nizza liegt im Südosten Frankreichs, in der direkten Verlängerung des Mercantour-Massivs (Seealpen), im Westen vom Var-Tal und im Osten vom Mont Boron begrenzt. Durch die geschützte Lage ist Nizza auch im Winter einer der wärmsten Orte an der französischen Còte d’Azur. Fazit: Da Nizza, genauso wie Pohlitz, jeweils in einer von Bergen umsäumten Ebene liegt, ergibt sich für beide Orte ein mildes und etwas wärmeres Klima gegenüber den umliegenden Regionen. Daher ist die Bezeichnung für Pohlitz als „Reußisches Nizza“ durchaus gerechtfertigt. Nur mit der Nähe zum Meer passt es für Pohlitz nicht so ganz (Ostsee liegt ca. 550 km entfernt). Diese Kleinigkeit kann man aber sicherlich ignorieren.
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Pohlitz, das Reußische Nizza Pohlitz, im Volksmund „Pulz“, wird auch als das „Reußische Nizza“ bezeichnet. Wie kam man auf diese Bezeichnung? In seiner Broschüre: „Aus vergangenen Tagen von Pohlitz und seiner nächsten Umgebung“ hat Ernst Paul Kretschmer aus Gera im Jahr 1954 die klimatischen und geologischen Besonderheiten von Pohlitz sehr treffend beschrieben. Dem kann man uneingeschränkt zustimmen, auch wenn in der heutigen Zeit der Obstbau, die Kalkwerke oder die Gärtnereien in Pohlitz keine Rolle mehr spielen. Beschreibung zu Pohlitz (Zitat Kretschmer, 1954): Pohlitz, das Reußische Nizza, ist wärmster Ort im früheren Reußischen Unterlande, liegt am Ausgange des Borntales zur Elsteraue und steigt von der Elstertalsohle nach dem dortigen Weinberge sacht an. Der Kranz, der den Ort umgebenden Berge im Norden und Osten (Pöhle, Viehberg, Weinberg, Robener- und Pönigsberg) sowie die Talsohle im Westen und Süden machen die Lage des Ortes mild, gesund und angenehm. Der geologische Untergrund (Zechstein und Auelehm) aber tut ein Übriges zur günstigen Bodenkultur seiner Flur, seines Feld- und Obstbaues, der Kalkwerke und seiner stattlichen Gärtnereien. Beschreibung zu Nizza (Wikipedia, Auszug): Nizza liegt im Südosten Frankreichs, in der direkten Verlängerung des Mercantour-Massivs (Seealpen), im Westen vom Var-Tal und im Osten vom Mont Boron begrenzt. Durch die geschützte Lage ist Nizza auch im Winter einer der wärmsten Orte an der französischen Còte d’Azur. Fazit: Da Nizza, genauso wie Pohlitz, jeweils in einer von Bergen umsäumten Ebene liegt, ergibt sich für beide Orte ein mildes und etwas wärmeres Klima gegenüber den umliegenden Regionen. Daher ist die Bezeichnung für Pohlitz als „Reußisches Nizza“ durchaus gerechtfertigt. Nur mit der Nähe zum Meer passt es für Pohlitz nicht so ganz (Ostsee liegt ca. 550 km entfernt). Diese Kleinigkeit kann man aber sicherlich ignorieren.
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